Angriff auf DF-Kundgebung am Sendlinger Tor

Bei unserer Kundgebung gegen den Bau des “Zentrums für Islam in Europa München” am 14. Juli griffen Linksextreme unseren Stand an. Einer warf eine große Infowand und ein Plakat um. Anschließend kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Eine weitere Linksextreme demolierte einen Plakataufsteller. Insgesamt nahm die Polizei drei Personen fest, was sie auch in ihrem Polizeibericht festhielt. Am Montag berichtete auch die Münchner tz über den Vorfall. 

Ganz offensichtlich kommen Linksextreme nicht mit unserer sachlichen Aufklärung über den Islam zurecht. Sie versuchen ihnen mißliebige Meinungen durch Gewaltanwendung zu unterbinden. Sofort nach dem Umschmeißen der über zwei Meter hohen Infowand hielt unser Vorstandsmitglied Wolfram Eichinger zusammen mit einer Einsatzkraft der Polizei den Angreifer fest.

Der Linksextreme stieß dann auch noch ein Plakat um. Ein weiterer Polizist stürmte zur Unterstützung heran.

Eine Einsatzkraft  dokumentierte die Szenerie mit seiner Kamera. Zu dritt wurde der Angreifer abgedrängt. Eine weitere Einsatzkraft eilte zur Unterstützung heran.

Der Linksextreme wehrte sich, wodurch ein Polizist in ein Blumenbeet gestoßen wurde.

Eine Linksextreme eilte herbei und versuchte, den Gefangenen zu befreien

Hierbei wehrte sie sich so heftig, dass es laut Polizeibericht zur Verletzung eines Beamten kam

Anschließend mussten wir unsere Infotafeln und Plakate wieder mühsam ordnen und neu aufstellen. Ein Plakataufsteller war so stark demoliert, dass er nicht mehr zu verwenden ist. Unser “Schatten” Tobias Bezler alias Robert Andreasch ist mit seinem Fotoapparat immer dabei.

Auszüge aus dem Polizeibericht, bebildert mit den Aufnahmen unseres Fotografen Roland Heinrich:

Seitens der Bevölkerung bestand bereits von Anfang an reges Interesse an der Veranstaltung.

Es wurde angeregt diskutiert, jedoch herrschte eine aggressive Grundstimmung.

Gegen 17.15 Uhr wurde ein 20-Jähriger wegen Sachbeschädigung an einem Plakathalter festgenommen. Nachdem eine 16 Jährige versucht hatte diesen Mann aktiv zu befreien, wurde die junge Frau ebenfalls festgenommen. Bei der Festnahme kam es durch die junge Frau zu Widerstandshandlungen, wobei ein Beamter durch Abschürfungen am Ellbogen leicht verletzt wurde. Im Verlauf wurden die akustischen Störungsversuche so stark, dass sich der Versammlungsleiter nicht mehr in der Lage sah die Versammlung ordnungsgemäß durchzuführen.

Aus diesem Grund mussten gegen 18.35 Uhr zwei Personen aus der Versammlung ausgeschlossen werden, nachdem sie zwei weitere Aufforderungen zur Unterlassung der Störungen missachteten. Sie befolgten den Platzverweis und hielten sich anschließend in ca. 200 Meter Entfernung auf. Kurz darauf wurde eine 43-Jährige wegen Sachbeschädigung an einem Kundgebungsmittel festgenommen.

Auf den folgenden Bildern kann man gut beobachten, wie sich die Aggression bei diesem Moslem langsam steigerte. Zunächst wurden ihm brandgefährliche Stellen aus dem Koran gezeigt

Dann begann er uns zu filmen. Unser Generalsekretär Thomas Weiß meinte lachend: “Mal schaun, bei wem zuerst der Akku leer ist..”

Anschließend rief er lautstark dazwischen, wir würden “lügen” und “hetzen”.

Der Moslem beleidigte und drohte. Man achte bei dem folgenden Bild auf “Antifa”-Fotograf Bezler, der nicht etwa den aggressiven Verursacher der Störung ablichtete, sondern nur unseren Mitstreiter, der den Moslem zur Ordnung rief.

Die Polizei zeigte Präsenz und griff ein, als die Situation zu eskalieren drohte

Hinten links ist Bezler zu sehen, der mit seinem Tonaufnahmegerät lauscht. Aber vermutlich nicht, um die Beleidigungen des Moslems aufzunehmen, sondern eher in der Hoffung auf eventuelle verbale Ausfälle der Islamkritiker.

Es gab an diesem Nachmittag aber nicht nur Chaos durch Linke und Moslems. Wir konnten wieder viele Bürger aufklären und zum Unterschreiben unseres Bürgerbegehrens motivieren.

Es kamen wieder über hundert Unterschriften zusammen und wir konnten ein neues Parteimitglied aufnehmen.

Für viele Bürger war die Nachricht neu, dass der Emir von Katar das geplante Islamzentrum in München mit 30 Millionen Euro ermöglichen will.

Und dass Katar ein islamistischer Scharia-Staat ist, der islamistische Terrorgruppen wie Al-Qaida, Hamas oder die Taliban unterstützt.

Kein Wunder, dass sich die afghanischen Taliban in dieser Umgebung wohlfühlen und nun in Katars Hauptstadt Doha ihr neues Kontaktbüro eröffnen. Und dieser gefährliche Geist soll auch mitten nach München kommen, wenn es nach dem Willen der allermeisten Stadträte geht!

An diesem Samstag fand in München auch der Christopher Street Day statt. Wir wiesen vorbeikommende Homosexuelle auf die Bedrohung durch den Islam hin.

Wir mussten aber feststellen, dass sich kaum einer in der Szene der Gefahr bewusst ist. Viele wollen es auch gar nicht sehen.

Von einigen der bunten Partyfreaks wurden wir sogar verbal angegriffen. Einige waren auch gar nicht mehr in der Lage, sachliche Argumente aufzunehmen.

Zwischendruch konnte man sich am Sendlinger Tor wie in Saudi-Arabien fühlen

Mann mit Filius vorneweg, im Schlepptau vier zugehängte Frauen. Korankonform wohl alles Ehefrauen

Andere Moslems filmten uns ganz fleißig

Bezler fotografierte mal wieder stundenlang. Immer auch mit Tonaufnahme – Auge und Ohr des heldenhaften “Kampfes gegen Rechts”.

Wie auch diese Figuren, von denen sich einige aus welchen Gründen auch immer nicht zu erkennen geben wollten..

Unsere nächsten Kundgebungen:

Samstag, 21. Juli, 10-16 Uhr, Rindermarkt

Samstag, 28. Juli keine Kundgebung wegen Bundesparteitag

Samstag, 4. August keine Kundgebung wegen European Counter Jihad in Stockholm

Freitag, 10. August, 15-20 Uhr Stachus

Freitag, 17. August, 15-20 Uhr Fußgängerzone, Richard Strauß-Brunnen

Samstag, 25. August, 11-17 Uhr, Fußgängerzone, Richard Strauß-Brunnen

Samstag, 1. September 11-17 Uhr Demonstration zum 40. Jahrestag des PLO-Attentates

(Fotos: Roland Heinrich)

 

 

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