München: Völkerverständigung der Islam-Aufklärer

Am vergangenen Samstag zeigte sich in München wahre Internationalität, echte Völkerverständigung und gelebtes Miteinander: Zur Kundgebung der FREIHEIT kamen extra zwei Schweizer, ein Niederländer und ein Südtiroler angereist. Ihre Solidarität mit dem Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zeigten zudem ein irakischer Christ, der dreizehn vollgeschriebene Listen (= 130 Unterschriften) mitbrachte, eine buddhistische Malaysierin, die von schlimmen Zuständen in ihrem islamisch beherrschten Heimatland berichtete und ein iranischer Christ, der vor dem Islam floh und sich jetzt von ihm in Deutschland eingeholt sieht. Bunt statt Islam!

An diesem Tag unterschrieben auch erstaunlich viele Moslems. Beispielsweise ein Syrischstämmiger, der nicht möchte, dass sich der Fundamentalismus in München ausbreitet. Allerdings unterscheidet er zwischen “Islamismus” und “Islam”.

Ein Türkischstämmiger meinte, die Deutschen wüssten nicht, was der Islam bedeutet. Wenn er Macht hätte, würde er gefährlich, und das wolle er nicht.

Eine Buddhistin aus Malaysia berichtete uns, wie unerträglich die Zustände für ihre wirklich friedlichen Glaubensangehörigen in ihrer vom Islam tyrannisierten Heimat seien. Auch sie unterschrieb unser Bürgerbegehren voller Überzeugung. Die Islam-Aufklärung ist eine weltweite Bewegung, wird immer größer und meldet sich auch immer lautstärker zu Wort. Denn das Schlimmste ist das Schweigen der Lämmer, die zur Schlachtbank geführt werden. Ruft es kräftig hinaus: 270 Millionen Tote durch den 1400 Jahre andauernden islamischen Djihad sind genug!

Ein ehemaliger US-Soldat erzählte uns, dass ihm und seinen Kameraden während seines Afghanistan-Aufenthaltes immer wieder gesagt worden sei, ihr Einsatz ginge nicht gegen den Islam, sondern nur gegen die Taliban. Was für eine gefährliche Falschaussage! Die Taliban sind der Islam, genau so wie die Hizbollah, Hamas, Al-Qaida und wie sie noch alle heißen. Der Islam begegnet den bedauernswerten Soldaten in jedem Selbstmordattentäter, der sich für seinen rachedurstigen Allah mitsamt vieler “Ungläubiger” in die Luft sprengt und dafür die 72 willigen Jungfrauen im Paradies versprochen bekommt. Diese Moslems glauben das, was der kriegfrührende Prophet Mohammed seinen gutgläubigen Anhängern im siebten Jahrhundert weismachte, damit sie todesverachtend und mutig in seine Eroberungs-Schlachten zogen. Damit muss endlich Schluss sein!

Unser Freund Reza aus Persien schwärmte davon, wie modern seine Heimat unter dem Schah gewesen sei. Jetzt wäre es dort lebensgefährlich für Christen. Sein eigenener Bruder sei auf offener Straße umgebracht worden – nur, weil er Christ gewesen sei! Und jetzt breite sich der Islam auch noch in Deutschland aus. Reza warnt uns:

“Der Islam wird Deutschland genauso kaputt machen wie Persien!”

Reza wurde am Samstag auf dem Münchner Marienplatz von ach so “friedlichen, integrierten und toleranten” Moslems mit “Du Bastard!” und “Du Verräter” angepöbelt. In Teheran wäre er wohl sofort gelyncht worden, wenn er sich so offen für das Christentum ausgesprochen hätte. Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.

Unsere Mitstreiterin Marion, die mit ihrem treuen Unterstützer Eduard aus Rheinland-Pfalz angereist kam, musste sich von einem Moslem anhören:

“Scheiß Christin! Ich schlitze Dir die Kehle auf”

Nichts Neues für uns, denn Moslems rasten bei unseren Kundgebungen seit eineinhalb Jahren regelmäßig aus. Sie spucken, drohen und werfen Feuerwerkskörper. Da kann man tausendmal betonen, dass sich die faktisch fundierte Islam-Aufklärung nicht gegen sie, sondern nur gegen die Ideologie richtet. Moslems fühlen sich mit dem Islam eins, und da darf eben nichts Negatives geäußert werden. Das war schon bei Mohammed so, der seine harmlosen Kritiker wie einen alten dichtenden Mann und eine Spottlieder singende Frau einfach töten ließ.

Ein Mitglied der Lega Nord lud uns ein, im Oktober zum Wahlkampf nach Südtirol zu kommen, was wir natürlich gerne annahmen. Das sind unsere geistigen Brüder wie die Schweizer Volkspartei, die Schwedendemokraten und die niederländische Partei für die Freiheit.

Das Schweizer Paar, das extra wegen der Kundgebung nach München gereist war, erzählte uns von den Schwierigkeiten, die die Linken auch in ihrer Heimat machten und wie sie die Maßnahmen gegen die Islamisierung, beispielsweise die von der SVP im Volksentscheid durchgebrachte Ausschaffungsinitiative, blockierten.

Diesmal agitierte die extrem linke Gewerkschaft verdi gegen uns. Das Flugblatt, das sie mit der roten Überschrift “Achtung Falle” verteilten, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Da wird uns unterstellt, wir wollten “nur in den Besitz der persönlichen Daten einschließlich Geburtsdatum” der Bürger kommen, denn wir seien von der erforderlichen Anzahl von Unterschriften “weit entfernt”. Die Kampagne schüre “Vorurteile”, es ginge “gar nicht um Religion oder um Freiheit”, sondern um “Stimmungsmache gegen unsere Kolleginnen und Kollegen, die selbst oder deren Eltern aus anderen Ländern kommen”. Das sei “Volksverhetzung”, und da hätten die Gewerkschaften “aus der Geschichte gelernt”.

Absurder, realitätsignorierender, idiotischer und bösartiger geht es nicht mehr. Diese hinterhältige und verlogene Brut verwechselt uns mit ihresgleichen, sonst würden sie nicht solch dumme, dreiste und infame Unterstellungen verbreiten. Deren Ansichten über Demokratie und Meinungsfreiheit bewiesen sie, als sie am 5. Juni vergangenen Jahres ein Mitglied der CSU München, ein früheres SPD-Mitglied und mich aus einer öffentlichen Veranstaltung im Gewerkschaftshaus unter Herbeiholen der Polizei hinauswerfen ließen. Wohlgemerkt: Vor Beginn der Veranstaltung, ohne dass einer von uns ein Wort gesagt hatte. Wenn diese Elemente in Deutschland jemals wieder uneingeschränkte Macht erlangen sollten, dann droht uns eine DDR reloaded.

Je näher der Bürgerentscheid rückt, desto übler werden die Verleumdungsversuche und Diffamierungskampagnen der Linken. Am Samstag hielt sich ein kurzgeschorener Typ bei Felix “Ex-Nazi-Liedermacher-Flex”-Benneckenstein auf, tuschelte mit ihm und ging dann zu unserem Stand. Benneckenstein fotografierte fleißig.

Später stellte sich heraus, dass das wohl ein NPD-Mitglied war. So läuft die Nummer! Wenn also irgendwann Fotos auftauchen “NPD-Mann bei der FREIHEIT”, weiß jeder, wie das zustandekam. Übelste linksextreme Propaganda zur Vernichtung des Gegners. Es dürfte für uns noch schlimmer werden in diesem Kampf, den die rotgrünregierte Stadt gegen uns führt, denn wir wissen, mit welch linksverdrehten und meinungsfaschistischen Elementen wir es zu tun haben.

Wie sagte der italienische Schriftsteller Ignazio Silone so treffend:

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus”

Das Bürgerbegehren läuft aber bestens, denn je mehr Menschen in München aufgeklärt werden, desto mehr unterstützen uns. Zusammen mit unserem Infostand am Freitag in Haidhausen kamen wir am Wochenende auf 610 Unterschriften.

Am Freitag tauchten übrigens nur etwa fünf Mitglieder des Bezirksausschusses Au-Haidhausen auf, um gegen uns zu demonstrieren. Also beileibe nicht der ganze, wie es in der Süddeutschen Zeitung angekündigt worden war, denn das wären über 20 gewesen. Mit einem weiblichen Mitglied unterhielt ich mich, und es war unfassbar, wie ahnungslos und unwissend sie zu den Themen Europäisches Islamzentrum, Idriz und Islam war. Aber trotzdem diffamieren und inhaltslose Beleidigungs-Flyer verteilen! Ein Redakteur des Haidhausener Anzeigers war auch da, fotografierte fleißig und unterhielt sich ausschließlich mit den anwesenden BA-Mitgliedern. Als ich ihn nach zwei Stunden fragte, ob er als Journalist eigentlich auch etwas über unser Begehren und unsere Sichtweise wissen wolle, antwortete er allen Ernstes:

“Ich habe Ihre Internetseite gesehen und brauche nicht mehr zu wissen. Das ist rechtspopulistisch und rassistisch.”

Da ist in bester Tradition der linken Münchner Propaganda-Maschinerie der nächste faktenfreie Verleumdungsartikel im Anmarsch.

Die anderen Gegendemonstranten des BA weigerten sich von vornherein, mit mir zu reden. Sie wussten wohl, dass sie sich damit in einer Auseinandersetzung in akuter geistiger Notwehr befunden hätten. Bei uns sind alle Fakten, bei denen nur heiße Luft.

In unmittelbarer Nähe unseres Infostandes nahm am Freitag einer der linksextremen Dauer-Belagerer eine dreiste Diffamierung vor, die ihm noch leid tun wird:

“Unterschreiben Sie nicht bei dieser braunen Partei! Das sind verurteilte Volksverhetzer!”

Übrigens: Die anderen dürfen uns Woche für Woche mit riesigen Transparenten belagern, Flyer verteilen, Unterschriftensammeln stören, Passanten belästigen und uns verleumden, alles überhaupt kein Problem. Für extreme Linke gilt das schon fast uneingeschränkte Recht auf gegenteilige Meinungsäußerung. Sie haben in München quasi Narrenfreiheit, uns hingegen trifft der knallharte Arm der Polizei.

Denn wehe, wenn die “bösen Rechtspopulisten” so etwas machen: Gestern Abend war ich in dem Kino, in dem die Grünen den “Blut muss fließen”-Film zeigten. Nachdem die bayerische Obergrüne Bause schon vor zwei Wochen in Zusammenarbeit mit a.i.d.a.-Gesichts-Kontrolleur Bezler bewiesen hatte, dass sie unbescholtene Bürger in bester Stasi-Manier aus dem Kino werfen lässt, hatte ich Flugblätter mitgebracht, um im Falle des Rauswurfs gegen die “Roten Wölfe im grünen Schafspelz” protestieren zu können. Kurz nach Beginn des Flugblattverteilens rauschten neun (!) Polizisten heran und stellten nach langem Hin- und Hertelefonieren mit ihren Vorgesetzten eine Anzeige gegen mich wegen einer “unangemeldeten Versammlung”, da außer mir mittlerweile noch etwa vier bis fünf andere Personen ebenfalls Flugblätter mitverteilten. Darunter übrigens eine, die auch gerade wieder von den Grünen aus dem Kino rausgeschmissen worden war.

Als ich mich daraufhin umdrehte, von dem Polizisten wegging und sagte “Leck mich am Arsch, was ist denn hier los” stellte er auch noch eine Anzeige gegen mich wegen “Beamtenbeleidigung”. Obwohl die Aussage gar nicht ihm galt, sondern der unfassbaren Ungleichbehandlung in München. Ich erklärte ihm das, und er meinte, er habe sich aber angesprochen gefühlt. Während der ganzen Polizei-Aktion, die sich über zwei Stunden hinzog, grinste er übrigens immer wieder breit. Als ich ihn zum Auto wegen der Aufnahme meiner Personalien ging, rügte ein anderer Polizist, dass ich meinen Regenschirm dabei hatte. Damit könnte ich schließlich zuschlagen (!). Ich konnte bei dieser absurden Szenerie nur noch mit dem Kopf schütteln.

Es ist eine Schande, dass unser schönes Bayern eine Landeshauptstadt hat, die seit zwei Jahrzehnten vom linksrotgrünen Filz zersetzt ist, und das macht sich leider immer wieder auch im subjektiven Verhalten von Einsatzleitern und bei Einstellungen von Strafverfahren durch die Staatsanwaltschaft bemerkbar. Doch die Münchner CSU hat sich in diesen 20 Jahren als unfähig erwiesen, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Sie ist lasch wie ein zahnloser Papiertiger und passt sich dem linken Sumpf an, damit SZ, AZ & Konsorten bloß nicht negativ über sie schreiben. Was für ein Haufen von Jammerlappen. DIE FREIHEIT wird die Menschen in München wieder an die kräftige CSU unter Franz Josef Strauß erinnern.

Heute Morgen werde ich ab 10 Uhr wieder stundenlang bei der Kripo wegen der vielen Anzeigen sitzen, die Linksverdrehte gegen uns stellen. Unsere Anzeigen wegen massiven Beleidigungen gegen uns wie “Du Nazi”, “Scheiß Jude” sowie “faschistisches und rassistisches Arschloch” werden hingegen regelmäßig mit fadenscheinigen Begründungen von der Staatsanwaltschaft München eingestellt.

Apropos Polizei – am Samstag stellte sie unser Plakat “Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam” gleich zu Beginn der Kundgebung sicher. Nach telefonischer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde es eingezogen und wir bekommen eine Strafanzeige wegen “Verunglimpfung einer Weltreligion” – obwohl es sich hier um das Zitat des türkischstämmigen Berliners Safer Zenocak handelt und auch als solches gekennzeichnet war. Außerdem ist es auch der Titel eines Artikels der angesehenen Zeitung “Die Welt”.

Am Sonntag waren wir zum Flugblattverteilen vor der Münchner Lukaskirche, in der Imam Idriz die Besucher dermaßen dreist über den “friedlichen und Gewalt ablehnenden Islam” anlog, dass sich die Kirchenbalken nur so bogen. Wir hoffen, die Menschen mit unseren Informationen, wie der Koran gegen Christen hetzt, was Luther über den Islam sagte und was für ein gefährlicher Zeitgenosse dieser Idriz ist, etwas die Augen geöffnet zu haben.

Ausführliche Berichte über alle Ereignisse folgen noch. Wer den Bayerischen Landesverband der FREIHEIT in seinem Kampf “David gegen Goliath” gegen diesen Irrsinn in München unterstützen möchte, kann dies hier tun:

Die Freiheit Landesverband Bayern
Kontonummer: 140050600
BLZ: 12040000
Commerzbank

Weitere Foto-Impressionen von einer kraftvollen Kundgebung am Samstag, bei der uns wieder Freunde aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schwaben voller Elan halfen:

(Fotos: Roland Heinrich & Bert Engel)

Unser unermüdlicher und fleißiger Mitstreiter sowie treuer Freund Bert Engel wurde gestern übrigens 70 Jahre alt – herzlichen Glückwunsch und mach weiter so! Auch Du bist ein Beispiel für wahre Zivilcourage und zusammen mit unserer islamkritischen “Familie” ein würdiger Nachfolger der Weißen Rose, die wir zurecht mit der damals besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet haben. Diese Widerstandsbewegung ist heute nötiger denn je!

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